Eine Frage an die österreichischen AktivistInnen hier: Was macht ihr dafür, dass transsexuelle Frauen als Frauen anerkannt werden in Österreich und nicht als "Männer, die sich wie Frauen fühlen"? Wie geht ihr mit solchen Medienberichten um, in denen Frauen als "Männer" bezeichnet werden? Welche politischen Schritte, denk ihr, sind nötig, damit transsexuelle Frauen von Richtern in ihrem eigentlichen Geschlecht behandelt werden? --- *Bezieht sich auf //transgender-world.forumprofi.de/topic.php?topic=318
Das kann dir aber auch in Deutschland passieren. Es kommt auf die Toleranz des Richter bzw. der Richterin an, besonders wenn Frau sich in der Übergangsphase befindet(alter PA->neues Aussehen->VÄ). Wie diese Thematik im Einzelfall konkret in Deutschland gesehen wird, weiß ich nicht.
Dieses Thema wurde nun öffentlich gemacht und zeigen mir wieder das Offenlegen von Klischees. Dies ist natürlich ein gefundenes Fressen solcher Zeitungen wie die Kronenzeitung oder der Bild.
Liebe Kim ,wir Österreicherinnen wisen vorallem eines:
GEGEN DIE DUMMHEIT IST KEIN KRAUT GEWACHSEN!!!
im Vergleich mit Deutschland habe ich persönlich meine Transition in 1 1/2 Jahren bis zur OP ohne irgendwelche Probleme und mit voller Unterstützung der Ärzte und Behörden und ohne nennenswerte Kosten oder Bürokratie glatt gemacht.Die Anerkennung als Frau zu leben war überhaupt kein Problem,zu dem was ich bei euch so lese ,an Schwierigkeiten der Betroffenen.da wäre im eigenen Haus noch genug zu tun,oder??? Diese Freigeistigkeit der Stellen auf die es letzendlich Ankommt haben wir sehrwohl den Österreichischen Aktivistinnen zu verdanken,die ZB die Personenstandsänderung ohne OP Zwang schon lange vor Deutschland erkämpft und ausjudiziert hatten.Und genau diese PÄ ist eben den Behörden gegenüber die Legitimation auch anhand der Papiere als Frau offiziell behandelt zu werden,das ist überall so.Kein Rechtsakt ohne gültigen Pers0onenstand,aber auch ich mußte vor meiner PÄ wegen einer Parkplatzgeschichte vor Gericht erscheinen,natürlich als Frau und der Richter:Ich kenne sie noch in ihrer männlichen Rolle wie darf ich sie denn jetzt ansprechen.Auch ich sagte als FRau bitte auch wenn meine PÄ erst erfolgt.Alle Anwälte und der Richter sowie die Staatsanwältin hatten wärend der ganzen Verhandlung kein Problem dami.Ich habe es sehr genossen. Dein Aufruf gegen dumme Schreiberlinge kostet uns nur einen Lacher,niemand springt gleich an die Decke wenn ein Idiot pfeift...und wir kennen die Kronenzeitung sogut wie ihr die Bild
Und zu solchen Zeitungsartikeln: Net amoi ignorieren......
DAS EIGENTLICH ERSCHÜTTERNDE DIESER SACHE IST DAS STRAFAUSMAß IN ANBETRACHT DAß FÜR KINDESMIßBRAUCH ODER KINDERPORNOGRAPHIE SCHON GERINGERE STRAFEN AUSGEFASST WURDEN SO UNVERSTÄNDLICH HOCH AUSFIEL!!!!!
Am Rande des Abgrundes ist die Aussicht doch recht schön! Wollen tät`ich schon mögen,aber dürfen trau ich mich halt nicht! (Karl Valentin) Das Gegenteil von Nachdenken,ist positives Denken. (Alfred Dorfer,Kabarettist) Das einzig Unwandelbare ist der Wandel. (Laotse)
Dein ungerechtfertigter Vergleich mit türkischen Zuständen macht mich schon irgendwie heiß,da fällt mir doch gleich einiges dazu ein. Erster Besuch bei meinem Psychiater ,Outing auf Ts,sofortige Unterstützung und Freigabe der Hormontherapie, 15 Sitzungen bei der Psychotherapeutin,:Statement:Frau Ella,sie sind jetzt über 50 Jahre und wissen selber was sie wollen und haben ihr Leben im Griff.KEINE WEITEREN PSYCHSTUNDEN NOTWENDIG:Ein Gespräch mit der Krankenkasse:Frau Ella wir gehen den Weg mit Ihnen bis zum Schluß:SOFORTIGE BEWILLIGUNG DER OP MIT NUR EINEM GUTACHTEN meines Psychiaters.Volle Hormonoptimierung der Endokrinologin.Alle, auch die Gyn.Untersuchungen auf KK Kontakt mit dem OP Arzt,DAS EINE PSYCHIATRISCHE GUTACHTEN ALS SCHLÜßIG UND AUSREICHEND ANERKANNT;3 MONATE SPÄTER DIE OP IN WIEN;!14 Tage später die PÄ neue Papiere und bis auf geringfügige Verwaltungsabgaben keine Kosten.Ach ja die VÄ fand schon ein Jahr vorher statt,Wunschnahme,keine Gutachten nötig..Von allen Behörden und Ärzten wurde ich schon von Anfang an als "Frau" angesprochen und angeschrieben. Noch Fragen zu Österreich???
Daß von gewissen Sensationsblättern Ts oft noch als Mann bezeichnet werden ist wohl überall noch zu finden aber was tun Deutsche Aktivistinnen gegen Sendungen wie :Zwei bei Kallwass,wo letztlich eine Transsexuelle als DING und SCHEIßDING bezeichnet wurde,Kommentar von Frau Kallwass,Aber Nein Transsexuelle müßte man schon auch als Menschen bezeichnen... Welch tiefgründige Weisheit...
Österreich ist für mich nicht nur als Transfrau sondern überhaupt das beste Land in Europa ,zum leben.Intakte Natur ,tolerante Leute,kein harz 4 sonden Mindestsicherung mit 750 Euro,stabiler Arbeitsmarkt mit nunmehr immens viel deutschen Gastarbeitern,keine Atomkraftwerke,dies haben unsere Aktivistinnen schon im Vorfeld verhindert,keine Diskriminierungen wegen Transgender,Ihr merkt schon ich liebe dieses Land und weise den Vergleich mit türkischen Zuständen entschieden zurück.
Am Rande des Abgrundes ist die Aussicht doch recht schön! Wollen tät`ich schon mögen,aber dürfen trau ich mich halt nicht! (Karl Valentin) Das Gegenteil von Nachdenken,ist positives Denken. (Alfred Dorfer,Kabarettist) Das einzig Unwandelbare ist der Wandel. (Laotse)
Ella, ups... das war gar nicht als Angriff gemeint. Ich hätte natürlich auch "Deutschland" schreiben können, denn die Medien sind hier ja auch genauso diskriminierend. Es ging mir eigentlich um was anderes: Um die Logik, die hinter solchen Medienbeiträgen steckt. Es sind ja nicht nur die Zeitungen, sondern vorallem auch Leute, die Zeitungen beraten, die dann sowas quasi "provozieren". In Deutschland gibt es z.B. die Ansicht, dass eine transsexuelle Frau ein Mann ist, der in der Frauenrolle leben will. Der BVerfG-Beschluss vom Januar 2011 lässt dies genau erkennen... es macht meiner Ansicht nach eben schon einen Unterschied, ob ich eine Frau als Frau anerkenne und deswegen "Frau" zu ihr sage, oder ob ich einen "Mann, der in der Frauenrolle leben will", dann "Frau" nenne, weil dieser Mann einen weiblichen Personenstand hat. So waren die Fragen zu verstehen... reicht den transsexuellen Frauen in Österreich, wenn man sie "Frau" nennt, aber für Männer hält (siehe: Zeitungsartikel), oder gibt es da Aufklärungsarbeit, dass Transsexualität mehr ist, als das Bekenntnis in einer bestimmten Geschlechtsrolle leben zu wollen?
Vielleicht müßtest du mal zwischen persönlicher Zuordnung und gefühlter Identität auf der einen Seite ,und rechtliche Zuordnung in der Gesetzeslage den Unterschied akzeptieren.Auch wenn das eine das andere anstrebt,bist du entweder oder. Volljährig ist man mit 18 vor dem Gesetz auch wenn du hundertmal betonst dich noch als Kind zu fühlen.Frau oder Mann ist man vor dem Gesetz nicht aufgrund einer Befindlichkeit sonder aufgrund geregelter Zuordnung im Geburtenbuch.Immerhin gibt es ja spezifisch unterschiedliche Rechtslagen von Mann oder Frau.Denke an die Wehrpflicht für Männer,oder das frühere Pensionsantrittsalter für Frauen,aber bei höherer Bezahlung wären wir dann wieder lieber bei den Männern.Dieses Switschen zwischen den Geschlechtern wird eben durch Personenstandsregelung klargelegt,da ist ja auch Eherecht ,Unterhaltsrecht uv.mehr von abhängig So wirst du eben ohne PÄ bei Gericht als Mann behandelt auch wenn du dich subjektiv als Frau fühlst.Erst nach erfolgter PÄ kannst du mit ganzem Recht verlangen als Frau anerkannt zu werden,und das finde ich auch richtig so.Um Unklarheiten zu vermeiden. Ud da spreche ich nur für die Rechtliche Situation unabhängig davon welche Identität ich habe und mitlerweile ja auch unabhängig davon was ich zwischen den Beinen habe.
Am Rande des Abgrundes ist die Aussicht doch recht schön! Wollen tät`ich schon mögen,aber dürfen trau ich mich halt nicht! (Karl Valentin) Das Gegenteil von Nachdenken,ist positives Denken. (Alfred Dorfer,Kabarettist) Das einzig Unwandelbare ist der Wandel. (Laotse)
Also ich finde auch, dass es einen Unterschied zwischen "fühlen wie" und "spüren, dass" gibt. Eine transsexuelle Frau ist in meinen Augen unabhängig davon, ob sie sich das eingesteht, eine Frau. Den Zeitpunkt ihres Eingeständnisses nenne ich "Inting", das Bewusstwerden über das eigene Selbst. Warum soll ich denn dann eine Frau, die Frau ist, rechlich als Mann behandeln? Das macht doch wenig, Sinn und ist ein wenig paradox, findest Du nicht? Jetzt steht da (siehe Zeitungartikel) eine Frau vor Gericht. Soll ein Mensch diese Frau bloss deswegen "Mann" nennen, weil in den Personenstandspapieren "Mann" steht? Also der Bürokratie mehr Respekt zollen, als einem lebendigen Menschen? Im übrigen ist eine transsexuelle Frau für mich kein Mann, der sich "subjektiv als Frau" fühlt, sondern eine Frau
Nun das ist ganz einfach ,weil das eigene Frausein auch offiziell anerkannt werden muß um Akzeptiert zu werden.Zumindest vor dem Gesetz.Sie steht eben als Mann vor Gericht weil Ihr Status als Frau und der Prozess dazu nicht abgeschlossen war und anerkannt ist.Wenn du dir den Titel Proffessor aneignest weil du aufgrund deiner gefühlten Intelligenz dich dazuzählst ,wird dir der Weg eines Studiums und der Dr Titel auch nicht erspart bleiben ,um dich als ebensolcher bezeichnen zu dürfen.Aber ich verstehe dein Fühlen voll und ganz,auch wenn es von den Anderen so nicht nachvollzogen werden kann und eben objektive Kriterien festgelegt sind welche den Unterschied bekunden. Bei uns in Österreich geht es jetzt ja eh relativ einfach,die OP ist nicht mehr nötig,und das eine Ärztliche Absegnung nach erfolgter Untersuchung relativ leicht ist sollte nicht ergessen werden. Schwieriger sind a schon die Vorurteile und Einordnungen in den Köpfen von Menschen die dahingehend noch keine Aufklärung erhalten haben zu ändern.Bei Jungen Leuten die das Thema schon in der Schule durchhatten sehe ich da wniger Probleme
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Na daß deine tatsächliche und vorallem unwiederrufliche weibliche Identität geprüft wird und eventuelle andere psychische Probleme ausgeschlossen werden können.Es gibt ja auch Leute die glauben Napoleon zu sein,deßhalb wird man ihnen auch nicht gleich Frankreich überlassen*zwinker+
Nein Frau ist kein Titel aber eine Anrede,und gerade Du legst da ja auch solchen Wert drauf
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das Gesetz werden wir soleicht nicht ändern,aber daß zb wie in Deutschland passiert ,bei einer Verkehrskontrolle einer Transfrau,mit PÄ wohlgemerkt,auf ihre Bitte doch als Frau angesprochen zu werden ,der Polizist dann sagte:Für mich werden sie immer ein Mann mit Titten bleiben,das ist das Bild von Teilen der Öffentlichkeit das mich mehr stört,und für das sicher so undifferenzierte Medienpolitik in der Vergangenheit verantwortlich zeichnet. Dies kann aber nicht geändert werden wenn wir mit Dokumenten wedeln die unser Frausein beweisen sollen,und uns auf Schlachtfeldern bewegen die sehr viel Energie Verbrauchen. Ich personlich versuche es mit dem Beispiel meiner eigenen Lebensweise,die Normalität und Glück ausstrahlt sodaß von allen die mich kennen merkbar ist,daß an solchen Vorurteilen eben nicht viel dran ist. Und um endlich deine Frage zu beantworten wie die Aktivistinnen in Österreich an diese Dinge herangehen,oder vielleicht sind es einfach nur Betroffene die sich ihren Weg erkämpfen.Sie akzeptieren keine Falschen Gerichtsbescheide,haben gute Interressensvertretungen wie Trans austria (Danke Angie) hinter sich ,gehen wie Monika Donner bis vor den obersten Gerichtshof und erreichen dann auch daß die PÄ ohne op genehmigt wird.Oder wie eine HTL Lehrerin sich erfolgreich gegen Schikanen zu wehr setzte und gegen Diskriminierung an Ihrer Schule vorging.Nun haben wir ein anti Diskriminierungsgesetz was die Benachteiligung von Ts verbietet. Keine ,auch keine Beamtin darf dadurch irgendwelche berufliche oder persönliche Nachteile erleiden,Eigene Beauftragte im öffentlichen Dienst stehen da zur Seite.Es hat sich viel getan in Felix Austria.
Am Rande des Abgrundes ist die Aussicht doch recht schön! Wollen tät`ich schon mögen,aber dürfen trau ich mich halt nicht! (Karl Valentin) Das Gegenteil von Nachdenken,ist positives Denken. (Alfred Dorfer,Kabarettist) Das einzig Unwandelbare ist der Wandel. (Laotse)
Zitat von Ella Nein Frau ist kein Titel aber eine Anrede,und gerade Du legst da ja auch solchen Wert drauf
Nö, ich lege keinen Wert auf die Anrede, sondern bin der Ansicht, dass eine transsexuelle Frau, die als "Mann in der Frauenrolle" gilt, nicht als Frau anerkannt ist und eine Bezeichnung wie "Frau" dann Makulatur ist. Mir geht es um das Verständnis darüber, dass Transsexualität eben kein Identitätsproblem ist und wollte eben wissen, ob in Österreich Leute hier Aufklärung betreiben. Ich halte Transsexualität weder für ein Identitätsproblem, noch glaube ich, dass man eine "weibliche Identität" irgendwie überprüfen kann. Wie soll das gehen? Die Frage, die sich beim Lesen des Artikels (Link siehe oben) gestellt hat, ob in Österreich eben ähnlich wie in Deutschland ignoriert wird, dass transsexuelle Menschen per se existieren, was ja dann der Fall wäre (also das Ignorieren) wenn man transsexuelle Menschen auf eine Identitätsproblematik bzw. eine Geschlechtsrolle reduziert und völlig ausblendet, dass transsexuelle Menschen als geschlechtliche Variation eben auch dann existieren, selbst wenn diese im individuellen Fall sich gar nicht outen. Was ich damit sagen will: Eine Frau, die Frau ist, ist auch unabhängig irgendwelcher Prüfungen, Regeln, Papieren bereits Frau. Wenn man ihr das aberkennt, dann, so denke ich, kommen eben solche Artikel dabei heraus, wie der oben aufgeführte...
Ein Posting ober dir hatt sich überkreutzt, Grundsätzlich gebe ich dir ja Recht,aber du überspringst den Entwicklungsprozess in der Öffentlichen und rechtlichen Auffassung was Mann oder Frau ist,aber ich bin sicher dahingehend wird unsere Zeit auch noch kommen,Man muß einem Wandlungsprozess auch Zeit geben in das Bewußtsein einzusickern Deine Frage ob transexuelle Menschen in Österreich per se ignoriert werden sollte eigentlich durch meine Aufzählung dessen was hier für sie getan, wird beantwortet sein.
Am Rande des Abgrundes ist die Aussicht doch recht schön! Wollen tät`ich schon mögen,aber dürfen trau ich mich halt nicht! (Karl Valentin) Das Gegenteil von Nachdenken,ist positives Denken. (Alfred Dorfer,Kabarettist) Das einzig Unwandelbare ist der Wandel. (Laotse)
Zitat von Ella das frühere Pensionsantrittsalter für Frauen.
Eine kleine Ergänzung meinerseits,
Liebe Ella,
bei uns in Bayern gibt es übrigens kein frühes, bzw. anderes Pensionsantrittsalter für Frauen!! Für Lehrkräfte ist es sogar schlimmer. Früher wurden wir zum Beginn des Schuljahres, indem wir das Pensionsalter erreichen, pensioniert. Das Wort 'Beginn' wurde durch das Wort 'Ende' ersetzt. Bei Pensionsalter 67, arbeiten also Kolleginnen und Kollegen bei passendem Geburtsdatum bis fast 68!!! Da es stufenweise eingeführt wird und ich 1950 geboren bin, unterrichte ich persönlich bis 66. Dennoch bin ich bereits heute oft älter, als die Großeltern der Schüler!!
Nichts für ungut, aber da viele junge Kolleginnen und Kollegen zur Zeit keine Anstellung finden, wollte ich dies erwähnen. (Frühere Pensionierung aufgund von Dienstunfähigkeit o.ä. führt zu erheblichen finanziellen Verlusten: Pro Jahr 3,6% vom Pensionssatz!)
Liebe Grüße ab
FÜR: Menschenrechte, eine gelebte demokratische Zivilgesellschaft, die Minderheiten schützt ERGO: Umfassende Bildung für alle, effektive Regeln in Alltag und Netz, eine gut ausgestattete Polizei/Justiz
Hallo ab,Österreich hat neben Schweden auch die höchsten Sozialstandarts in der EU.Mein Jahrgang,weiblich hatte noch ein Pensionsalter von 59,mitlerweilen sind es 62 und 65 sind angepeilt.Hier wirkt sich die Gleichmacherei von Mann und Frau,der ich überhaupt nichts abgewinnen kann wieder negativ aus.Auch in Beruflicher hinsicht wie Frauen beim Militär ,oder am Bau...sicher nicht der zarten weiblichkeit zuträglich oder?
Am Rande des Abgrundes ist die Aussicht doch recht schön! Wollen tät`ich schon mögen,aber dürfen trau ich mich halt nicht! (Karl Valentin) Das Gegenteil von Nachdenken,ist positives Denken. (Alfred Dorfer,Kabarettist) Das einzig Unwandelbare ist der Wandel. (Laotse)