Jüngeren Semestern dürften die selige Zeit der 8bit-Rechenmaschinen, die Anfänge des für Heimanwender bezahlbaren eigenen Computers oder die Gründerzeiten des Internet - wenn überhaupt - meist nur aus Erzählungen und vom Hörensagen bekannt sein. Dabei waren auch unter den damals produzierten kleinen oder großen Spiele-Schätz(ch)en durchaus Exemplare anzutreffen, die durch ein durchdachtes Konzept und Langzeitmotivation an den Bildschirm fesseln konnten!
Einige von diesen 'Klassikern' von C64, AMIGA & Co. schafften's bis zu einer Portierung auf den PC, andere wurden mittlerweile entweder mit aktueller Hardwarekompatibilität umprogrammiert und wiederum weitere wurden auch nach dem offiziellen Ende der Verbreitung durch die Softwareschmieden von begeisterten Fans wiederaufleben gelassen oder sogar (semi-)professionell fortgesetzt.
Eins der schönsten Beispiele für die letzte Kategorie ist m. E. die als Fanprojekt gestartete Fortsetzung von "Zak McKracken & the alien Mindbenders":
*grinst* Hey die kenn ich sogar auch noch. Durfte früher immer auf dem Rechner meines "großen Bruders" zocken. Er war zwar nicht mein Bruder aber der Nachbar und irgendwie war er wie einer...naja wie dem auch sei hat er mich zum zocken gebracht. Ich bin allerdings mit Blizzard-Spielen groß geworden, fing an mit Warcraft und ging bis World of Warcraft. Diablo 1 und 2 samt Erweiterung habe ich auch geliebt und Jahre gespielt. Derzeit freue ich mich auf den dritten Teil - mal sehen wann der kommt... .
Das einzige PC-Spiel daß ich jemals gespielt habe und wohl spielen werde ist GuildWars. Meine wunderhübsche Sandra hat mich darauf gebracht. Die ist schuld !
Früher mal haben wir mal am C64 rumgetan, aber das war nur am Rande.
GuildWars kenn ich auch, fand damals aber World of Warcraft besser. Und jap ich war als ich klein war auch viel in der Natur, bin es heute ja auch wieder.
Tja, "Zockerweibchen" mit Faszination für kurzweilige elektronische Unterhaltung grüßt recht freundlich in die Runde... C64 und AMIGA stehen auch heute noch in greifbarer Nähe in meinem Wohnzimmer, unmittelbar benachbart zur PS3... Barbie & Co. waren mir stets zu unflexibel und mäßig interessant - ich hatte damals schon mehr Freude daran, meiner Kreativität mit LEGO oder Fischer-Technik Ausdruck zu verleihen. Mädchenuntypisch vielleicht, jedoch entspreche ich auch eh nicht gerne irgendwelchen gesellschaftlichen Klischees, denn auch z. B. Pferde sind mir seit je her suspekt...
Mir geht`s da wie Inka.......((((Hallo liebe Leidensgenossin… Ich versteh auch nur Bahnhof.....
Ich habe auch lieber draußen gespielt und mit realen Gegnern gekämpft, als gegen Computer (de)generierten Bestien anzutreten. Lerning by duuing "g" Lernen am eigenen Leib. So zu sagen...
Meine Phantasie durfte sich statt mit Einsen und Nullen, mit garstigen Buchstaben rumschlagen. Sie durfte sich mit diversen Helden, Gaunern, Schurken, Kobolden und einem weißen Wal vergnügen. Ob ihr es glaubt oder nicht!. Diese Burschen hatten sich zwischen Buchdeckeln versteckt .
(((Hallo Cybermenschen! „Ihr wisst doch noch was ein Buch ist oder? Wenn nicht, dann Googelt den Begriff doch einfach mal nach… lach“ quatsch machen.. )))
Die Abenteuer die ich mit diesen Gesellen erlebt habe, waren mit unter ganz schön aufregend. Ich habe beim schmökern sicherlich genau so viele schlaflose Nächte verbracht wie die Cybergeneration beim rumdatteln.
„Tja, Inka…ich glaube wir sind wirklich schon zu alt für diese Welt…“
mglg an alle Cybernauten und Schmökermäuse… …. eure Thalia
PS: Hier mal ein Auszug von Wikipedia zum Thema Buch. Ist schon recht interessant was man da so alles erfährt. Hi,hi,hi
Ein Buch (auch Kodex) ist eine mit einer Bindung und meistens auch mit Bucheinband (Umschlag) versehene Sammlung von bedruckten, beschriebenen, bemalten oder auch leeren Blättern aus Papier oder anderen geeigneten Materialien. Laut Unesco-Definition sind (für Statistiken) Bücher nichtperiodische Publikationen mit einem Umfang von 49 Seiten oder mehr.[1] Die UNESCO legte 1995 den 23. April als Welttag des Buches fest.[2] .aha... .
ich habe das irgendwie hinter mir gelassen. ich war zwar immer ziemlich computer-affin, ich habe - 1983 zum ersten mal am c64 - immer wieder lange zeiten an computern verbracht. aber nur weil der kram da rumstand und ich - als offener mensch - das irgendwie als herausforderung, kommunikations- und experimentier-medium begriffen habe. ich habe in den 80ern sogar halbwegs erfolgreich probiert, dem c64 zu verklickern, wie er ein textadventure simuliert. es gab dazu so literatur (adventure programmieren leicht gemacht und so).
was ich im nachhinein erschreckend fand, ist, wie ich games dazu benutzt habe, reales zu verdrängen. oder dazu, etwas virtuell auszuleben, was ich so nicht konnte. das hat alles keinen reiz mehr, ja, es erscheint mir heute wie eine ungeheure zeitverschwendung. ich habe dazu die geduld gar nicht mehr.
zuletzt habe ich fallout gespielt, so eine postatomare endzeitsaga. die hat echt witz, dafür lohnt es sich sogar. grad theft auto ist auch ziemlich witzig erzählt ... es ist wie ein film, in dem man mitspielt. aber irgendwie ... sind es auch macker-geschichten. das geht auch heute nicht mehr an mich. ich habe diese ganzen verdrängungs- und kompensationsgeschichten über bord geschmissen.
(in dem zuge find ich es übrigens toooootaaaaaaal erschreckend, was diese blöden facebook-app-games mit mir machen. tetris battle zb. ... irgendwann engagiere ich einen hacker, der das kaputt macht.)
heute kann ich mir dagegen vorstellen, dass reiten spass machen kann. das war mir früher total suspekt. öfters mal die nase in den wind recken und kucken, was draussen so los ist. find ich besser.
"Der Mensch ist ein vernunftbegabtes Wesen, das immer dann die Ruhe verliert, wenn von ihm verlangt wird, dass es nach Vernunftgesetzen handeln soll." - Oscar Wilde “Ohne eine Abweichung von der Norm ist kein Fortschritt möglich.”- Frank Zappa "Samstag ist Waschtag." - Sheldon L. Cooper "I had a flashback of something that never existed" - Sara Digitala "Fuck Size Zero" - Carolin Kebekus